Währung

Suchbegriff: US Dollar

Der Goldpreis ist auf ein Rekordhoch von über 5.300 US-Dollar pro Unze gestiegen, da geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Anleger zu diesem sicheren Hafen treiben. Zentralbanken weltweit, insbesondere in Schwellenländern, erhöhen ihre Goldreserven erheblich und reduzieren gleichzeitig ihr Dollar-Engagement. Der World Gold Council meldet für 2025 eine Rekordnachfrage von 5.002 Tonnen, wobei aufgrund der anhaltenden geopolitischen Risiken und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank auch für 2026 eine weiterhin starke Nachfrage erwartet wird.
Der Goldpreis stieg auf einen neuen Rekordwert von über 5.500 US-Dollar pro Feinunze, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Anlagen suchten. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn um 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Der Dollar legte gegenüber dem Euro zu, aber die US-Aktienmärkte blieben stabil, da die Anleger auf Gold umschwenken.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht schwächer eröffnen, während die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendieren. Die US-Notenbank hat die Zinsen unverändert belassen, was zu einer anhaltenden Abwertung des Dollars gegenüber dem Franken und dem Euro führte. Die großen Technologieunternehmen meldeten gemischte Quartalsergebnisse, wobei Halbleiteraktien starke Gewinne verzeichneten. Der Goldpreis stieg über 5500 US-Dollar, und die Ölpreise legten angesichts der globalen Marktentwicklungen zu.
Der Schweizer Franken hat gegenüber dem Euro und dem Dollar Rekordhöhen erreicht, angetrieben durch die Nachfrage nach sicheren Anlagen und die Schwäche des Dollars nach den Zollandrohungen von Donald Trump. Diese Aufwertung hat die Diskussionen über mögliche Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank wieder angefacht, wobei die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung am Markt deutlich gestiegen ist. Der Artikel analysiert Währungsbewegungen, Erwartungen an die Politik der Zentralbanken und Wirtschaftsindikatoren in der Schweiz, Europa und den USA.
Der Goldpreis stieg erstmals über 5.600 US-Dollar pro Feinunze und setzte damit seine Rekordrally fort, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Häfen suchen. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn über 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Die US-Märkte blieben stabil, wobei der S&P 500 praktisch unverändert blieb, aber der Dollar gegenüber dem Euro zulegte, da sich die Erwartungen der Anleger hinsichtlich künftiger Zinssenkungen verschoben.
Gold erreichte ein neues Rekordhoch und überschritt erstmals die Marke von 5.500 US-Dollar pro Feinunze, nachdem die US-Notenbank die Zinsen unverändert gelassen hatte. Das Edelmetall ist seit Jahresbeginn um 27 % gestiegen, da Anleger nach sicheren Anlagen suchen, während der S&P 500 stabil blieb und der Dollar gegenüber dem Euro zulegte.
IBM meldete überraschend starke Quartalsergebnisse, die durch das boomende Geschäft mit künstlicher Intelligenz getrieben wurden, wobei der Auftragsbestand um ein Drittel auf über 12,5 Milliarden US-Dollar stieg. Das Unternehmen erzielte ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 6 % auf 67,5 Milliarden US-Dollar und ein bereinigtes Betriebsergebniswachstum von 14 % auf 12,2 Milliarden US-Dollar. Während die Cloud-Sparte Red Hat aufgrund der Auswirkungen des Shutdowns der US-Regierung ein langsameres Wachstum verzeichnete, stieg die IBM-Aktie im nachbörslichen Handel an der Wall Street um 7,5 %, wobei der CEO seine Zuversicht hinsichtlich der Erreichung der Wachstumsziele für 2026 zum Ausdruck brachte.
Der Schweizer Elektrotechnikkonzern ABB meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Anstieg des Nettogewinns um 20 % auf 4,7 Mrd. US-Dollar und einem Umsatzwachstum von 9 % auf 33,2 Mrd. US-Dollar, angetrieben durch die starke Nachfrage nach Rechenzentrums- und Versorgungsausrüstung. Das Unternehmen kündigte eine erhöhte Dividende von 0,94 Schweizer Franken pro Aktie und ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Mrd. US-Dollar bis Januar 2027 an.
Microsoft meldete starke Quartalsergebnisse mit Cloud-Umsätzen von über 50 Milliarden US-Dollar und Gewinnen, die die Erwartungen übertrafen. Dennoch fiel der Aktienkurs im nachbörslichen Handel um 7 %, da Bedenken hinsichtlich eines Anstiegs der Investitionsausgaben um 66 % auf einen Rekordwert von 37,5 Milliarden US-Dollar, der starken Abhängigkeit von OpenAI für das Cloud-Wachstum und der zunehmenden Konkurrenz durch Googles Gemini AI, die den Marktanteil herausfordert, aufkamen.
Die Aktie von ABB stieg um 7,6 %, nachdem das Unternehmen starke Finanzergebnisse für 2025 gemeldet hatte, darunter einen Rekordauftragsbestand von über 10 Milliarden US-Dollar. Analysten von Vontobel, JP Morgan und ZKB gaben positive Prognosen ab und hoben das robuste Wachstum in Bereichen wie Rechenzentren und Elektrifizierung hervor.

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